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Dieses Thema hat 31 Antworten
und wurde 618 mal aufgerufen
 Frauengeschichten
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marima Offline

ForenPrinz/essin

Beiträge: 138

04.04.2008 16:45
#16 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von direx
Zitat von Heureka
Warum fangen Märchen immer mit....Es was einmal!....an
und enden mit.....und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute

keiner ist unsterblich!!!
obwohl tot gesagte leben länger!!!

ganz einfach damit mädels länger vom Ritter in der glänzen Rüstung träumen können.
der auf einem Schimmel angeritten kommt um sie zu retten und sie ihn ewig dafür lieben kann...
deshalb habt ihr immer noch die rosarote brille auf der nase und wir fallen drauf rein
es gibt keine prinzessin die es lohnt zu retten!!!
schuld daran sind mütter und kindergärtnerinnen die einem diese Märchen vorlesen sonst wären die schon ausgestorben!!

soso...hier bekommst was süüüüsses!

Angefügte Bilder:
t-patsch.gif   loel3.gif  
Sing Offline

***König/in***


Beiträge: 531

05.04.2008 17:01
#17 RE: Märchen Zitat · antworten

ich will lieber Schokolade!

Nachricht vom Admin

schw.früchtchen Offline

ForenPrinz/essin

Beiträge: 167

05.04.2008 17:22
#18 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Sing
ich will lieber Schokolade!



da kann ja jeder kommen
ich dachte immer, die gibts nur zur belohnung

Sing Offline

***König/in***


Beiträge: 531

05.04.2008 17:40
#19 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von schw.früchtchen
Zitat von Sing
ich will lieber Schokolade!



da kann ja jeder kommen
ich dachte immer, die gibts nur zur belohnung


lies mal unter sexualität nach!

Nachricht vom Admin

Heureka Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 422

05.04.2008 20:41
#20 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Sing
Zitat von schw.früchtchen
Zitat von Sing
ich will lieber Schokolade!



da kann ja jeder kommen
ich dachte immer, die gibts nur zur belohnung


lies mal unter sexualität nach!

am liebsten von der Haut.....grrrrr

Doppel-Eins Offline

***Prinz/essin***


Beiträge: 293

06.04.2008 22:20
#21 RE: Märchen Zitat · antworten

Frauen wollen Männer, die sie immer wieder betrügen, dann können sie ihm verzeihen, daß er weis das sie ihn lieben.....

Nachricht vom Admin Marko

Sing Offline

***König/in***


Beiträge: 531

06.04.2008 22:37
#22 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Doppel-Eins
Frauen wollen Männer, die sie immer wieder betrügen, dann können sie ihm verzeihen, daß er weis das sie ihn lieben.....

das is ein märchen! genau richtig postiert! super admin!
und bei den männern ist es umgekehrt!

Nachricht vom Admin

Ritchie Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 257

07.04.2008 11:41
#23 RE: Märchen Zitat · antworten

Heureka.... schokolade von der Haut ?
na mädchen du bist mir eine ...wer macht danach sauber!!

direx Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 317

09.04.2008 12:22
#24 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Sing
ich will lieber Schokolade!


es war einmal......reicht das aus!!!!

Angefügte Bilder:
schoko_feudel.jpg  
Heureka Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 422

09.04.2008 15:41
#25 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Ritchie
Heureka.... schokolade von der Haut ?
na mädchen du bist mir eine ...wer macht danach sauber!!

wieso danach???
einfach alles sauber

Ritchie Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 257

16.04.2008 16:27
#26 RE: Märchen Zitat · antworten

Zitat von Heureka
Zitat von Ritchie
Heureka.... schokolade von der Haut ?
na mädchen du bist mir eine ...wer macht danach sauber!!

wieso danach???
einfach alles sauber

aber nur wenn auf der plastikdecke liegst!!

schw.früchtchen Offline

ForenPrinz/essin

Beiträge: 167

16.04.2008 22:22
#27 RE: Märchen Zitat · antworten

Schaffst Du nicht so viel Schokolade auf einmal
außerdem kann man(n) auch die schöne Unterlage - Decke/ Bettwäsche oder anderes Schnuckeliges -
in die Waschmaschine stecken

Heureka Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 422

23.04.2008 18:01
#28 RE: Märchen Zitat · antworten

Märchen gab es und gibt es täglich!!!
Mann braucht nur die B*** aufschlagen da stehen genug drin!!
Es war einmal in einem nahen Land da gab es eine Prinzessin
die hatte lauter kleine Zwerge und Heinzelfrauen unter sich.
Da die Prinzessin nicht mit ihtem Taschengeld auskam
befahl sie die Märchensteuer zu erhöhen!!
Das Volk fand es gar nicht lustig und so dachte
sie sich, das kleine Gaben die Freundschaft erhalten und verteile Geschenke an Arme,
Alte und Familien da es der Wirtschaft blendend ging
wusste sie gar nicht warum ihr Volk jammerte
....die Moral der Geschicht, gewinnen tun wir nicht!!

marima Offline

ForenPrinz/essin

Beiträge: 138

23.04.2008 20:19
#29 RE: Märchen Zitat · antworten

Sieben Zwerge - Die Geburt des Controllers und des Managers

Es waren einmal sieben Zwerge, die lebten hinter den sieben Bergen. Tag für Tag suchten sie im Bergwerk nach Gold. Jeder der Zwerge war rechtschaffen, fleissig und achtete den Anderen. Wenn einer von ihnen müde wurde, so ruhte er sich aus, ohne dass die Anderen erzürnten. Wenn es einem von ihnen an etwas mangelte, so gaben die Anderen bereitwillig und gerne. Abends, wenn das Tagewerk geschafft war, aßen sie einträchtig ihr Brot und gingen zu Bett. Am siebten Tage jedoch ruhten sie.

Doch eines Tages meinte einer von ihnen, dass sie so recht nicht wüßten, wieviel denn geschafft sei und begann, die Goldklumpen zu zählen, die sie Tag für Tag aus dem Bergwerk schleppten. Und weil er so mit Zählen beschäftigt war, schufteten die Anderen für ihn mit. Bald nahm ihn seine neue Arbeit derart in Anspruch, dass er nur noch zählte und die Hacke für immer beiseite legte.

Nach einer Zeit hob ein Murren an unter den Freunden, die mit Argwohn auf das Treiben des Siebten schauten. Dieser erschrak und verteidigte sich, das Zählen sei unerläßlich, so sie denn wissen wollten, welche Leistung sie vollbracht hatten und begann, den Anderen in allen Einzelheiten davon zu erzählen. Und weil er nicht erzählen konnte, während die Anderen hackten und hämmerten, so legten sie alle ihre Schaufeln beiseite und saßen am Tisch zusammen. So entstand das erste Meeting.

Die anderen Zwerge sahen das feine Papier und die Symbole, aber schüttelten die Köpfe, weil sie es nicht verstanden. Es dauerte nicht lange und der Controller (denn so nannte er sich fortan!) forderte, die Zwerge, die da Tagein, Tagaus schufteten, mögen ihm ihre Arbeit beweisen, in dem sie ihm Zeugnis auf Papier ablegten über die Menge Goldes, die sie mit den Loren aus dem Berg holten. Und weil er nicht verstehen konnte, warum die Menge schwankte, so berief er einen unter ihnen, die Anderen zu führen, damit der Lohn recht gleichmäßig ausfiele. Der Führer nannte sich Manager und legte seine Schaufel nieder.

Nach kurzer Zeit arbeiteten also nur noch Fünf von ihnen, allerdings mit der Auflage, die Arbeit aller Sieben zu erbringen. Die Stimmung unter den Zwergen sank, aber was sollten sie tun? Als der Manager von ihrem Wehklagen hörte, dachte er lange und angestrengt nach und erfand die Teamarbeit.

So sollte jeder von ihnen gemäß seiner Talente nur einen Teil der Arbeit erledigen und sich spezialisieren. Aber ach! Das Tagewerk wurde nicht leichter und wenn einer von ihnen krank wurde, wußten die Anderen weder ein noch aus, weil sie die Arbeit ihres Nächsten nicht kannten. So entstand der Taylorismus. Als der Manager sah, daß es schlecht bestellt war um seine Kollegen, bestellte er einen unter ihnen zum Gruppenführer, damit er die Anderen ermutigte. So mußte der Manager nicht mehr sein warmes Kaminfeuer verlassen.

Leider legte auch der Gruppenführer, der nunmehr den Takt angab, die Schaufel nieder und traf sich mit dem Manager öfter und öfter zu Meetings. So arbeiteten nur noch Vier. Die Stimmung sank und damit alsbald die Fördermenge des Goldes. Als die Zwerge wütend an seine Bürotür traten, versprach der Manager Abhilfe und organisierte eine kleine Fahrt mit dem Karren, damit sich die Zwerge zerstreuten. Damit aber die Menge Goldes nicht nachließ, fand die Fahrt am Wochenende statt. Und damit die Fahrt als Geschäftsreise abgesetzt werden konnte, hielt der Manager einen langen Vortrag, den er in fremdartige Worte kleidete, die er von einem anderen Manager gehört hatte, der andere Zwerge in einer anderen Mine befehligte. So wurden die ersten Anglizismen verwendet.

Eines Tages kam er zum offenen Streit. Die Zwerge warfen ihre kleinen Schaufeln hin und stampften mit ihren kleinen Füßen und ballten ihre kleinen Fäuste. Der Manager erschrak und versprach den Zwergen, neue Kollegen anzuwerben, die ihnen helfen sollten. Der Manager nannte das Outsourcing.

Also kamen neue Zwerge, die fremd waren und nicht recht in die kleine Gemeinde paßten. Und weil sie anders waren, mußte auch für diese ein neuer Führer her, der an den Manager berichtete. So arbeiteten nur noch Drei von ihnen. Weil jeder von ihnen auf eine andere Art andere Arbeit erledigte und weil zwei verschiedene Gruppen von Arbeitern zwei verschiedene Abteilungen nötig werden ließen, die sich untereinander nichts mehr schenkten, begann, unter den strengen Augen des Controllers, bald ein reger Handel unter ihnen. So wurden die Kostenstellen geboren. Jeder sah voller Mißtrauen auf die Leistungen des Anderen und hielt fest, was er besaß. So war ein Knurren unter ihnen, daß stärker und stärker wurde.

Die zwei Zwerge, die noch arbeiteten, erbrachten ihr Tagewerk mehr schlecht als recht. Als sich die Manager und der Controller ratlos zeigten, beauftragten sie schließlich einen Unternehmensberater. Der strich ohne die geringste Ahnung hochnäsig durch das Bergwerk und erklärte den verdutzten Managern, die Gründe für die schlechte Leistung sei darin zu suchen, das die letzten Beiden im Bergwerk verbliebenen Zwerge ihre Schaufeln falsch hielten.

Dann kassierte er eine ganze Lore Gold und verschwand so schnell, wie er erschienen war. Während dessen stellte der Controller fest, daß die externen Mitarbeiter mehr Kosten verursachten als Gewinn erbrachten und überdies die Auslastung der internen Zwerge senkte. Schließlich entließ er sie. Der Führer, der die externen Mitarbeiter geführt hatte, wurde zweiter Controller.

So arbeitete nur noch ein letzer Zwerg in den Minen. Tja, und der lernte in seiner kargen Freizeit, die nur noch aus mühsam errungenen abgebummelten Überstunden bestand, Schneewittchen kennen, die ganz in der Nähe der Mine ihre Dienste anbot. Diese Beziehung gab dem Zwerg den Rest und er lebte schnell ab.

Die Firma ging pleite, die Manager und Gruppenführer und Controller aber fanden sich mit großzügigen Summen gegenseitig ab und verpissten sich, um der Anklage wegen Untreue zu entgehen, ins Ausland...


Ritchie Offline

***Prinz/essin***

Beiträge: 257

24.04.2008 09:35
#30 RE: Märchen Zitat · antworten

die Menge ist kein Problem!
Nur es gibt keinen so großen Becher das sie hinein passen könnte!!
Ich kann doch Heureka nicht in die Waschmaschine stecken!!

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